Halloween-Hugo
Am 31.10. war so einer und mittlerweile ist schon der 11.11. und auch wieder einer solcher Tage, die für mich nicht hätten erfunden werden müssen. An jenem lausigen Oktobertag war Halloween und heutzutage übernehmen wir bekanntlich jeden US-Kult, um denen da drüben alles gleichzumachen und letzten Endes hoffentlich auf Augenhöhe mit jenen zu sein. Stellt sich die Frage, ob wir schneller Thanksgiving mit gefülltem Truthahn übernehmen. Oder kopieren uns die Amerikaner wider Erwarten schneller und führen flächendeckend den Karneval inklusive Kamelle ein?
Nun denn, jedenfalls war es wieder soweit! Ich stolzierte nichts ahnend durch deutsche Straßen und überall begegneten mir geschminkte Kinder als Zombies oder als Kinder verkleidete Zombies. Festlegen möchte ich mich da wahrlich nicht! Zu allem Überfluß belästigten sie arme unbescholtene Bürger mit der Drohung: "Süßes sonst gibt's Saures!" Beruhigend ist immer noch, daß den meisten auf ein "Was ist sonst?" schnell die Argumente ausgehen. Auch wenn in Berlin einige Halbstarke mit einer geladenen Pistole um die Häuser zogen und ihren Drohungen Nachdruck verliehen...
Unerwarteter Weise stieß ich dann jedoch im hiesigen Kino auf meinen neuen Freund Hugo. Ein armes Halloween-Plastikskelett, das der deutschen Unlust am Gruseln zum Opfer gefallen ist. Inklusive der wunderschönen Bezeichnung "Hugo". Kann es einen schöneren teutonischen Namen geben? So hängt er da und klappert im Wind, während er gleichzeitig genüßlich an einer Zigarette zieht- sofern noch möglich, so ganz ohne Lungen - und lässig ein Bein auf den Ascher stützt. Ob ihm das allerdings gepaßt hat, weiß man mittlerweile nicht so genau, denn abgehängt ist er bereits wieder ohne gefragt zu werden! Und das glücklicherweise noch schnell genug, bevor unser lieber Verteidigungsminister Jung feststellen konnte, daß es sich gegebenenfalls um ein Gerippe aus Afghanistan oder sogar noch aus Neubrandenburger SBZ-Zeiten zwischen 1945 und 1989 handelt - Schwein gehabt!!
Und warum das Ganze erst am 11.11. gebloggt? Tja, zum einen finde ich die Geschichte einfach saukomisch und zum zweiten ist jetzt Karneval! Somit ist der Zusammenhang hergestellt. Fasching ist nämlich auch einfach nur lachhaft!

Nun denn, jedenfalls war es wieder soweit! Ich stolzierte nichts ahnend durch deutsche Straßen und überall begegneten mir geschminkte Kinder als Zombies oder als Kinder verkleidete Zombies. Festlegen möchte ich mich da wahrlich nicht! Zu allem Überfluß belästigten sie arme unbescholtene Bürger mit der Drohung: "Süßes sonst gibt's Saures!" Beruhigend ist immer noch, daß den meisten auf ein "Was ist sonst?" schnell die Argumente ausgehen. Auch wenn in Berlin einige Halbstarke mit einer geladenen Pistole um die Häuser zogen und ihren Drohungen Nachdruck verliehen...
Unerwarteter Weise stieß ich dann jedoch im hiesigen Kino auf meinen neuen Freund Hugo. Ein armes Halloween-Plastikskelett, das der deutschen Unlust am Gruseln zum Opfer gefallen ist. Inklusive der wunderschönen Bezeichnung "Hugo". Kann es einen schöneren teutonischen Namen geben? So hängt er da und klappert im Wind, während er gleichzeitig genüßlich an einer Zigarette zieht- sofern noch möglich, so ganz ohne Lungen - und lässig ein Bein auf den Ascher stützt. Ob ihm das allerdings gepaßt hat, weiß man mittlerweile nicht so genau, denn abgehängt ist er bereits wieder ohne gefragt zu werden! Und das glücklicherweise noch schnell genug, bevor unser lieber Verteidigungsminister Jung feststellen konnte, daß es sich gegebenenfalls um ein Gerippe aus Afghanistan oder sogar noch aus Neubrandenburger SBZ-Zeiten zwischen 1945 und 1989 handelt - Schwein gehabt!!
Und warum das Ganze erst am 11.11. gebloggt? Tja, zum einen finde ich die Geschichte einfach saukomisch und zum zweiten ist jetzt Karneval! Somit ist der Zusammenhang hergestellt. Fasching ist nämlich auch einfach nur lachhaft!


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